Was der Check erkennt
Wir laden das HTML der angegebenen Seite und suchen nach den Spuren von über 30 bekannten Diensten: Statistik-Tools wie Google Analytics, Matomo oder Hotjar, Werbe-Pixel von Meta, Google, LinkedIn und TikTok, extern geladene Schriften wie Google Fonts, eingebettete Videos und Karten sowie gängige Cookie-Banner. Zusätzlich listen wir alle fremden Server auf, von denen Skripte, Bilder oder Schriften geladen werden, und die Cookies, die der Server beim ersten Aufruf setzt.
Was der Check nicht sieht
Wir führen kein JavaScript aus. Dienste, die erst nach der Zustimmung im Cookie-Banner oder über den Google Tag Manager nachgeladen werden, erscheinen deshalb nicht. Das ist auch gut so: Genau so soll es sein. Für eine vollständige Prüfung öffne die Entwicklertools deines Browsers (F12), wechsle zum Reiter „Netzwerk“ und lade die Seite ohne Zustimmung neu.
Warum das wichtig ist
Nach der DSGVO dürfen personenbezogene Daten wie die IP-Adresse nur mit Rechtsgrundlage an Dritte übertragen werden. Für Tracking und Werbung ist das in der Regel eine vorherige Einwilligung. 2022 erhielten in Österreich und Deutschland tausende Website-Betreiber Forderungsschreiben, weil ihre Seiten Google Fonts direkt von Google-Servern luden. Der Check ersetzt keine Rechtsberatung, zeigt dir aber, wo du genauer hinschauen solltest.
Mehr dazu und wie du Drittanbieter loswirst: Google Fonts, Analytics und Co. datensparsam einbinden.