Was der Website-Check prüft
Wir rufen die Adresse so auf, wie es ein Browser tun würde, und folgen bis zu fünf Weiterleitungen. Danach siehst du den HTTP-Statuscode der Zielseite, die Antwortzeit unseres Servers und ob die Verbindung verschlüsselt ist.
Die wichtigsten Statuscodes
| Code | Bedeutung |
|---|---|
200 | Alles in Ordnung. Die Seite wurde ausgeliefert. |
301, 308 | Dauerhafte Weiterleitung, zum Beispiel von http auf https. |
302, 307 | Vorübergehende Weiterleitung. |
403 | Zugriff verweigert. Oft blockiert eine Firewall automatische Abrufe. |
404 | Die Seite gibt es unter dieser Adresse nicht. |
500 | Interner Fehler auf dem Server, häufig nach einem fehlerhaften Update. |
502, 503, 504 | Der Server ist überlastet, wird gewartet oder ein vorgeschalteter Dienst antwortet nicht. |
Die Seite ist bei mir nicht erreichbar, im Check aber schon
Dann liegt das Problem meist auf deiner Seite: Browser-Cache, ein lokaler DNS-Eintrag, das Firmennetz oder ein VPN. Probier die Seite in einem privaten Fenster oder über das Handy-Netz. Umgekehrt kann eine Firewall unseren Prüfserver blockieren, obwohl die Seite für Besucher funktioniert. Das erkennst du am Statuscode 403.
Wie schnell ist schnell genug?
Die gemessene Zeit ist die Antwortzeit bis zum ersten Byte inklusive Verbindungsaufbau. Unter 500 Millisekunden ist sehr gut, bis etwa 1,5 Sekunden in Ordnung. Alles darüber merken Besucher und Suchmaschinen. Häufige Ursachen sind günstiges Shared Hosting, fehlendes Caching oder zu viele Plugins.